Haben wir wirklich gutes Leitungswasser?

Laut EU-Bestimmung (1.1.2013) dürfen wir Deutsche unser Leitungswasser nichtmehr ‚Trinkwasser’ nennen – die in Deutschland geltenden Grenzwerte für Trinkwasser sind sechsmal so hoch, wie von der EU vorgeschrieben. Trotzdem glauben wir alle noch, wir hätten eine hervorragende Wasserqualität.

Das heißt: Noch nie war es so wichtig, sich sein tägliches Trinkwasser in optimaler Lebensqualität selbst zu verbessern.

Nach dem  Zusammentragen von Informationen zum Trinkwasser fand ich zwei heftige Ernüchterungen: erstens, als ich las, …dass der lebenserhaltende ‚Wasserfluss’ durch die Membranen aller unserer Zellen nur funktioniert, wenn sich genügend hexagonales Wasser im Körper befindet.

Das heißt doch völliges Umdenken in unseren Trinkgewohnheiten ist dringend von Nöten.

Und die zweite Ernüchterung erlebte ich bei der Frage: Wie erkennt man die Qualität von ‚lebendigem’ Wasser? Das System dazu hat Dr.Masaru Emoto schon vor zwei Jahrzehnten der Welt geschenkt, indem er die sechszählige, hexagonale Wasserkristallform entdeckt hatte.
Und nun vergleicht einmal die fotografische Auswertung der folgenden ‚Wasserkristalle’.

foto kristalle mittel

1. Destilliertes Wasser

2. Leitungswasser nach Osmose

3. Leitungswasser nach Carbonit-Filterung

4. Leitungswasser in München

5. Hexagonales Wasser nach der Ionisierung

Deshalb: täglich genügend (kohlensäurefreies) Wasser zu trinken, ist dringend notwendig und sehr gesund,
doch mit hexagonalem Trinkwasser wird es optimal und richtig lecker.

Probieren und Spüren – denn hexagonales Wasser ist vom Organismus sofort absorbierbar. Je kleiner die molekularen Cluster, desto einfacher wird das Wasser in die Zellen eindringen.

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